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      Parodontitisbehandlung    
             
   

Parodontitis, im Volksmund Parodontose genannt, ist eine bakterielle Entzündung des die Zähne umgebenden Zahnhalteapparates – also von Zahnfleisch und Kieferknochen. Der Knochen bildet sich zurück, die Zähne verlieren an Halt.

In den allermeisten Fällen geschieht das sehr langsam, chronisch, ohne größere Beschwerden. Die Patienten bemerken höchstens leichtes Zahnfleischbluten oder Mundgeruch.

Es handelt sich um eine regelrechte Volkskrankheit. Allerdings wird sie noch viel zu selten diagnostiziert und behandelt.

Die Ursachen der Parodontitis sind vielfältig. Ungenügende Mundhygiene, Rauchen, Hormone in der Schwangerschaft, die Einnahme einiger Medikamente, Wechselwirkungen mit anderen Allgemeinerkrankungen wie Diabetes oder Osteoporose, eine genetische Prädisposition sind bekannte Auslösefaktoren.


Eine erfolgreiche Therapie ist nur unter Beachtung einiger wichtiger Voraussetzungen möglich.

 
         
Mitarbeit des Patienten bei der häuslichen Mundhygiene und regelmäßige professionelle Zahnreinigung (mind. alle 3 Monate)
Identifizierung der auslösenden Bakterien
durch eine Keimbestimmung.
Enge Zusammenarbeit mit behandelnden Internisten/Hausärzten.
Konsequente Eliminierung aller bakteriell besiedelten Nischen.
Sind nach der ersten Behandlung (full mouth disinfection) noch Problemstellen vorhanden, können Knochenaufbau und die Konturierung von Weichgewebe langfristig stabile Verhältnisse schaffen.
   
Weitergehende Informationen finden Sie unter
www.parodontologie-berater.de